Manfred Nink - SPD - Rheinland Pfalz

Pressemeldungen 2006

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Trierischer Volksfreund vom 28.09.2006

Treue Genossen

SCHWEICH: (gsb) Der Vorsitzende des Kreisverbands Trier-Saarburg, der Landtagsabgeordnete Manfred Nink, ehrte kürzlich verdiente Mitglieder der SPD. Außerdem wurden SPD-Mitglieder mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet. An der Feier nahm Greta Wehner, die Witwe des früheren Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Herbert Wehner, teil.

In seiner Begrüßungsansprache freute sich Manfred Nink, Greta Wehner sowie den Autor der ersten Herbert-Wehner-Biografie, Christoph Meyer, und zahlreiche Politiker zu begrüßen. Greta Wehner referierte in ihrer Ansprache über ihre Beziehung zur Region.Die 81-Jährige, die in Dresden lebt, berichtete, dass sie zusammen mit ihrem Mann Herbert Wehner anlässlich der Volksabstimmung im Saarland 1955 über die Eifel nach Trier gereist und in Trier eingekehrt war. Wehner mahnte die Parteifreunde, "nicht müde zu werden, Europa als eine wichtige Aufgabe in Eurem Leben zu sehen". Es gelte, sich einzusetzen für menschenwürdige Arbeitsbedingungen, auch über die Grenzen hinaus. Nink nahm die Gäste anlässlich der Ehrungen mit auf eine politische Zeitreise.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Rudolf Cuers, Hans Joachim Geisen, Heinz Hochhalter, Katharina Hoffmann, Gisela Kleinfeld, Lucia Koester, Peter Ruschel, Elfriede Trossen, Franz Zebe sowie Achim Komes, Otmar Mohr, Rainer Moeller, Hedwig Müller, Karin Zingerling.

Eine Auszeichnung für 40-jährige Mitgliedschaft in der SPD erhielten: Irmgard Abts, Klaus Fischer, Dieter Gukenbiel, Annemarie Mertes, Hubert Pfeifer, Matthias Reuter, Hermann Rodermund, Theo Roth, Hans Scharr, Klaus Schmitt, Doris Schneider-Pauly, Ernst Willger, Werner Willger, Heinz Gauer. Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Theo Feltes, Christian Rossmann und Erwin Weber ausgezeichnet.

Jakob Raville aus Leiwen ist seit 60 Jahren Mitglied der SPD.

Für besonderes Engagement in der Partei verlieh Nink an ein Dutzend Parteimitglieder die Willy-Brandt-Medaille, eine Ehrung, die seines Wissens nach im Kreisverband erst einmal vergeben wurde.

Mitgliederehrung

Foto: Gabriela Böhm


Kita-Server

„Alles über Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz“


14.02.2006

Land unterstützt Regionale Schule Waldrach/Osburg MdL Nink: Kontinuität der Schulsozialarbeit dank Landesförderung

Waldrach. „Dass Bildung ein Schwerpunkt der SPD geführten Landesregierung ist, kann man immer wieder feststellen. Auch die Verbandsgemeinde Ruwer hat von diesem Politikschwerpunkt schon mehrfach profitiert“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Manfred Nink heute gegenüber der Presse. Aktueller Anlass seiner Pressemitteilung ist die Förderzusage des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend über insgesamt 15.300 € für die Schulsozialarbeit der Regionalen Schule Waldrach/Osburg. Die Gelder werden in diesem Jahr in vier Raten an den Kreis Trier-Saarburg ausgezahlt. Nink: „Ich freue mich, dass durch diese Förderzusage die wichtige Sozialarbeit in der Regionalen Schule Waldrach/Osburg auch weiterhin gewährleistet ist.“


03.02.2006

CDU-Forderung der PKW-Maut ist bürgerfeindlich

Erneut versucht die Union, die Autofahrer noch mehr zur Kasse zu bitten. Bereits im Oktober letzten Jahres ist der Vorstoß unionsregierter Länder in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Verkehr zur Einführung einer PKW-Maut am Widerstand der SPD gescheitert. Die jetzige Forderung von CDU/CSU-Fraktionschef Volker Kauder, Vorkehrungen für die Einführung einer PKW-Maut zu treffen, lehnt die SPD-Landtagsfraktion genauso ab wie den Vorschlag des Tourismusbeauftragen der Unionsfraktion, Ernst Hinsken, eine Jahresvignette von 100,00 € bei Rückgabe von 10 Cent Ökosteuer je Liter Sprit.

„Die Einführung der PKW-Maut mit der Bemerkung anzukündigen, dass gleichzeitig steuerliche Entlastungen erfolgen sollen, halte ich für kontraproduktiv. Die Menschen nehmen die Maut wieder als einen Griff in ihre Taschen wahr“, stellt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Manfred Nink, fest.

Es sei zwischenzeitlich jedem klar, dass eine Senkung der Ökosteuer, die größtenteils zur Sicherstellung der Rentenzahlungen verwendet werde, in keinem Fall den Autofahrer letztendlich an der Tankstelle entlasten würde. Nutznießer wären doch wieder die Mineralölkonzerne, die ohne Wettbewerb nach Belieben die Preise bestimmten.

Gerade für das Flächenland Rheinland-Pfalz, in dem viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zum Teil beträchtliche Entfernungen zu ihren Arbeitsstätten auch in benachbarte Bundesländer zurücklegen müssen, ist eine zusätzliche Belastung durch die Maut nicht hinnehmbar.

„Wir haben kein Verständnis für die wiederholten Vorstöße der Union zur Einführung der PKW-Maut und lehnen sie deshalb nach wie vor ab. Daran ändert sich auch nichts, wenn die Union dieses Thema ständig wieder aufgreift“, so Manfred Nink abschließend.

 

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