Bessere Anbindung und weniger Schienenlärm gefordert - SPD-Landesgruppe Rheinland-Pfalz im Gedankenaustausch mit Bahnchef Grube
Berlin, 26.01.2012 | Weniger Schienenlärm für Anwohner, bessere Anbindung auf den Fernverkehrsstrecken und Infrastrukturmaßnahmen im Land – diese Schwerpunkte formulierten die rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube und dem Konzernrepräsentanten für Rheinland-Pfalz und das Saarland, Udo Wagner.
Nink: Bund kann sich beim Fernverkehr nicht aus der Verantwortung ziehen
TRIER/BERLIN, 20.01.2012 | Der Trierer Bundestagsabgeordnete Manfred Nink (SPD) kritisiert den Vorschlag des Bundesverkehrsministeriums, wonach die Luxemburger Staatsbahn CFL anstelle der deutschen DB AG den Fernverkehr zwischen Luxemburg und Köln organisieren soll. Das Trierer Nachrichtenmagazin 16vor.de hatte den Vorschlag aus einem Brief des Bundesverkehrsministeriums an den Trierer Oberbürgermeister zitiert. „Dieser Vorschlag ist eine Frechheit“, sagte Manfred Nink.
weiterlesen …Spielerisch in der großen Politik mitmischen – SPD-Bundestagsfraktion lädt Jugendliche zum Zukunftsdialog ein
TRIER/BERLIN, 20.01.2012 | Der Trierer SPD-Bundestagsabgeordnete Manfred Nink lädt gemeinsam mit der SPD-Bundestagsfraktion einen Jugendlichen aus der Region Trier ein, vom 6. bis 8. Mai am Planspiel Zukunftsdialog 2012 in Berlin teilzunehmen.
SPD-Bundestagsfraktion startet „Zukunftsdialog online“
BERLIN, 19.01.2012 | Die SPD-Bundestagsfraktion hat ihre neue Beteiligungsplattform „Zukunftsdialog online“ gestartet. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie wollen Sie leben? Interessierte Bürgerinnen und Bürger, aber auch Organisationen und Interessenverbände können ihre Antworten und Ideen, Meinungen und Vorschläge für verschiedene Themen einbringen. Die SPD bietet als erste Fraktion im Bundestag ein solches Beteiligungsangebot im Internet an. Die Seite ist abrufbar unter zukunftsdialog.spdfraktion.de.
weiterlesen …Bahn-Fernverkehr: Grube sieht Verantwortung beim Bund
TRIER/BERLIN, 04.01.2012 | Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, sieht die Bundesregierung in der Pflicht, die Moselstrecke für den Fernverkehr attraktiver zu machen. Das geht aus einem Brief an den Trierer SPD-Abgeordneten Manfred Nink hervor. Die von Nink vorgeschlagene Verlängerung des IC 130 an Freitagen bis Luxemburg sei aus Sicht der Bahn „weder erforderlich noch wirtschaftlich darstellbar“, so Grube.
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